Auf ein Wort … (02/2020)

DZLA Dialogzentrum Leben im Alter

– Februar 2020 –


An jedem ersten Dienstag eines Monats halten wir mit unserem Format „Auf ein Wort“ Rückschau auf den vergangenen Monat, berichten, was gerade im Dialogzentrum im Alter (DZLA) passiert und werfen einen Blick auf die Arbeiten des DZLA im anstehenden Monat.

Themen im Februar 2020

  • Verlegung der Dialogkonferenz vom 26. Mai auf den 4. November 2020
  • „Haustheater“ zum Thema „Sexualität“
  • Neuer ForschungsNewsletter am 18. Februar 2020
  • und vieles mehr …

Wir sind gespannt auf Ihre Reaktionen …

Eine Antwort

  1. Andrea Wilmering sagt:

    Hallo ! Ich bin Angehörige und gerade zufällig auf Ihre Seite gestossen. Meine Mutter ist 90 Jahre alt, hat seid 1996 Parkinson, seid ca. 10 jahren eine Magensonde, die wieder defekt ist und eine Entzündung aussenzeigt . Meine Mutterkann nicht mehr sprechen ,ist dement, isst einen Joghurt pro Tag und trinkt bewußt 3 Teelöffel Wasser (Lieber Sekt. 🙂 ). Sie lebt seid 13 Jahren im Heim.
    Wir sind gemeinsam schon einen langen weg gegangen.
    Inclusive den Vesuch die PEG nicht mehr zu versorgen.
    Mein Anliegen isst, dass Ärzte und Pfleger DRINGEND über das Entscheiden einer PEG -Legung, dass Entscheiden und den VERLAUF über Sterben ohne Nahrung und der Angehörigenarbeit, sowie Ethikommissionen sprechen UND in der Ausbildung über Nahrungsentzug gesprochen wir.
    Kurz : Mir wurde eine PEG nahegelegt, da meine Mutter sonst ehlendig erstiken könnte. Eine PEG könne immer wieder beendet werden. Eine ENTSCHEIDUNG OHNE HILFESTELLUNG MUSS INNERHALB 24 Stunde ENTSCHIEDEN SEIN. (Kein Notfall.)
    Vor 2Jahren beschlossen wir mit dem Arzt die PEG nicht mehr zu versorgen.
    Eine erfahrene Schwester, -der ich seehr vertraute-,war entsetzt und fragte mich,
    :“Wie ich unsere Mutter denn ehlendig verhungern lassen könnte.“
    Ich verfolgte unsere Anliegen nun nicht mehr und hardere jeden Tag, welches die Richtige Entscheidung ist.
    Ich habe auf unserem „Parkinson-PEG -Weg“ Vieles mit Ärtzen, Pflegern erlebt und könnte sicher 1 Stunde davon erzählen.
    Ärzte verweigern mir Die Untersuchung meiner Mutter wenn ich eine Zweitmeinung über Ihr Befinden einhlen möchte. Die Begründung ist einmal, dass sie nich wissen, wer dieses bezahlen soll oder sie möchten den behandelnden Kollegen nicht in die Arbeit „Fuschen“.
    Mein Anliegen Informieren sie die Zukünftigen Ärzte und Pfleger.
    Mit freundlichem Gruß
    Andrea Wilmering

    P.S.: Zu weiteren Fragen bereit.

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