Podcast „WissenstransFair“

… vom Blog ins Ohr …

Das Dialogzentrum Leben im Alter (DZLA) an der Hochschule Osnabrück gibt Ihnen die Möglichkeit, die meisten geposteten Inhalte des DZLA auch unterwegs auf Ihrem Handy und/oder im Auto zu hören. Der „Podcast WissenstransFair“ des DZLA – gestartet als Wissensformat mit dem Fokus des Wissenstransfers selbst – wird ausgeweitet!

Ab der Episode 002 im Januar 2020 wird Detlef Rüsing als Moderator des Blogs die im Laufe des jeweils vergangenen Monats als Video oder Audio geposteten Blogbeiträge des DZLA im podcast vom Blog in Ihr Ohr „transfairieren“! Zudem gibt es gewohnt kritische Bemerkungen, Interviews, kleine Anekdoten und ähnliches …

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vom Blog ins Ohr …: der Podcast „WissenstransFair“

  • Gegen eine Diktatur der KürzeSie sind im Bereich des Wissenstransfers, der Wissenszirkulation im Bereich der Pflege tätig? Dann sind Sie hier genau richtig. In der ersten Episode berichtet Detlef Rüsing – Altenpfleger, Pflegewissenschaftler, Publizist und Mitbegründer des Dialogzentrum Leben im Alter (DZLA) von seinem ständigen Kampf mit dem vermeintlich notwendigen "Kürzungswahn" Verantwortlicher im Bereich analoger und digitaler Medien. Darf man nur noch in […]

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3 Antworten

  1. Joachim Wurster sagt:

    Hallo
    Ich erlebe selbst in Weiterbildungsstudiengängen, dass es etwas wie „Theorieangst“ oder in Zusammenhang mit der Auseinandersetzung mit fachlichen Themen auf der Ebene ausgebildeter Fachleute eine „Theoriefeindlichkeit“ gibt. Zum einen, lieber nichts fordern, dann gibt es da auch keine Kritik. Zum anderen, möglichst keine Auseinandersetzung mit Hintergründen, weil die ja immer so schwierig sind.
    Einzig: auf so einer Ebene kann nix wachsen. Vom Becher Wasser auf Sand wächst auch keine Wiese!
    Mit Prof. Georges Evers gesprochen: es gibt nichts praktischeres als eine gute Theorie!
    Konsequenzen aus meiner Sicht:
    – Wir sollten uns vielleicht wieder erlauben uns gegenseitig zu fordern! Aber eben, fordern, nicht langweilen.
    – Es braucht viele verschiedene „Formate“ weil es viele verschiedene Empfänger in vielen Ausgangslagen gibt.
    Ich freue mich diese verschiedenen Formate nutzen zu dürfen!

    • Detlef Rüsing sagt:

      Lieber Herr Wurster, ich bin so froh über das, was Sie schreiben! „Zielgruppengerecht aufzubereiten“ bedeutet eben nicht, Schwieriges und Forderndes auszulassen … – sondern dies verständlich zu erklären!
      Danke
      D. Rüsing

  2. Jurgschat-Geer sagt:

    stimmt! sehe ich genau so

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